
Man kann es ja kaum glauben aber tatsächlich darf im deutschen Fernsehen mal jemand die Wahrheit aussprechen, wenn auch in gekürzter Fassung.
Dieser "jemand" war Dirk Müller, der neben Hans Eichel und Olaf Henkel in der Sendung "Markus Lanz" im ZDF erstaunlich offen über die wahren Gründe des Niedergangs unseres Finanzsystems diskutierte, welche im Grunde auf einem einfachen Taschenspielertrick basieren, der es jedoch bis zur größten Illusion aller Zeiten gebracht hat. Aber sieh selbst:
Dirk Müller gab zur Sendung folgenden Kommentar ab:
"Ich hatte zum ersten Mal auf einem großen öffentlich-rechtlichen Publikumssender die Möglichkeit ausführlich auf das Zinseszinsproblem und das bevorstehende Ende des Lebenszyklus dieses Zinseszinssystems hinzuweisen, ohne dass Eichel oder Henkel widersprochen haben.
Die größte Sensation wurde leider nicht ausgestrahlt sondern vermutlich aus Zeitgründen am Ende weggeschnitten (die Sendung wurde wenige Stunden vor Ausstrahlung aufgezeichnet und wird dann an den Zeitrahmen angepasst). Hans Eichel und ich haben gemeinsam die Rückkehr zum Vollgeldsystem gefordert. Das bedeutet: Die Geldschöpfung von den Banken auf den Staat (die Zentralbank) zurückzuführen. Es ist ein Wahnsinn, das der Staat den Privatbanken erlaubt, Geld aus dem nichts zu schöpfen und es anschließend gegen Zinsen an den Staat zu verleihen. Diese Zinsen muss der Bürger dann erarbeiten.
Sinnvoller wäre es, die Zentralbank würde so viel Geld schöpfen, wie die Wirtschaft wächst und dieses Geld dem Staat ohne Zinsen zur Verfügung stellen. Das Hans Eichel sich offen dafür ausspricht kommt einer echten Sensation gleich. Schade, dass der Sender diese Dramatik nicht voll erkannt hat. Das war sicherlich keine Absicht, sondern der Zeit geschuldet."
Dem, der sich ausführlicher mit dieser Thematik beschäftigen möchte, empfehle ich auch folgende Seite:
www.steuerboykott.org
Quellen:
mutzurwahrheit.wordpress.com
www.cashkurs.com
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